Donnerstag, 6. September 2018

Der Postillon spricht aus, was ARD, ZEIT und FAZ kleinsenden bzw. -schreiben


Sicher, manchmal ist er nur ulkig. Manchmal ist er nur okay. Doch oft ist Der Postillon unverschämt witzig, originell und sprachspielerisch. Oft ist er die Idee weiter. Und, was mir besonders gefällt, Der Postillon ist schärfer und politischer als fast alle anderen. Die Mischung aus Unterhaltung, Nonsens und exzellenter Satire ist das Geheimnis des Erfolges. Der personell winzig ausgestattete Satire-Blog ist im Internet überhaupt nicht klein, sondern bereits seit Jahren auf Augenhöhe mit den Medienriesen. Im Kontrast zu manch anderem Medium betreibt Der Postillon nicht vorrangig Verhüllungs-Journalismus, sondern lässt den Kaiser ganz schön nackt dastehen. Ein Beispiel von der Schwesterseite Postillon 24 [Link zum YouTube-Auftritt]:




Das Ganze erschien zuvor als Artikel im Blog [hier lesen].

Donnerstag, 30. August 2018

Musik-Tipp: Samuel Jack in der Lichtung


Schon heute [Donnerstag, 30.08.18; 21:00 Uhr] singt und spielt Samuel Jack im Club der Lichtung in der Kölner Südstadt. Hört sich richtig gut an. Im Video gibt es dazu noch eine starke Tanz-Performance:




Link zu Samuel Jacks Webseite | Link zu seinem YouTube-Auftritt | Samuel Jack bei Facebook

Freitag, 24. August 2018

Köln. Eine [gelungene] Geschichte. Von Barbara und Christoph Driessen


„Köln. Eine Geschichte. Vom Urwald zur Millionenstadt“: Das Buch aus dem Greven Verlag entdeckte ich in der Stadtbibliothek. Obwohl das Buch einladend und modern gestaltet ist, wollte ich es schon wieder weglegen, hatte ich doch einiges über meine Heimatstadt gelesen. Da ich leider auch etliches wieder vergessen habe, dachte ich dann aber, etwas Geschichts-Auffrischung könne nicht schaden. Zudem reizte mich der Werbespruch aus der Rückseiten-Beschreibung „Das neue Standardwerk zur Kölner Geschichte und eine einzigartige Hommage an diese viel geliebte Stadt“.

„Neues Standardwerk“? Ob das stimmt? Mein Wille zum Widerspruch zum Werbespruch war geweckt.


Also begann ich zu lesen. Der Einstieg in über 2000 Jahre turbulente Stadtgeschichte beginnt bei Barbara und Christoph Driessen davor, weit vor der Stadtgründung Kölns durch Ubier und Römer. Die zwei Autoren führen uns zu Anfang tief in den Wald und präsentieren die ältesten noch lebenden KölnerInnen. Die stehen im heute Autobahn umtosten Gremberger Wäldchen und haben stolze 250 Jahre in der Krone. Es sind mächtige Buchen. Dass in Gremberg die ältesten lebenden höheren Organismen Kölns stehen, wusste ich noch nicht. Und schon folgt das nächste für mich Unbekannte: Die Ur-Ur-Ahnen dieser Buchen waren vor der Jungsteinzeit (der Zeit der Sesshaftwerdung der Bauern und Viehzüchtern) zwar bereits heimisch, die vorherrschenden Bäume waren aber Ulmen, Eichen und Haselbüsche. Erst durch die Rodungen der jungsteinzeitlichen Bauern und das spätere Wieder-Verlassen weiter Areale begann der große Siegeszug der Buche. Während Proto- und Frühindustrialisierung wurde der Wald dann abermals arg dezimiert, um sich schließlich durch menschliche Anpflanzung erneut auszubreiten. Das gefiel mir alles schon mal sehr. Denn andere Autoren schreiben gern Buchenwald sei der Naturzustand. Barbara und Christoph Driessen gehen da differenzierter ran.

Spannend und lehrreich geht es weiter durch die Kölschen Jahrhunderte.


Wir erfahren, dass die Römer mehr Wert auf die Qualität des essentiellsten aller Lebensmittels - des Wassers – legten, als wir es heute tun. Kurz wird Postumus gestreift, der Gründer des Gallischen Sonderreiches, das für ein paar Jahre immerhin ein Drittel des Römischen Reiches umfasste. Und Hauptstadt dieses Reiches war: …? Die Antwort wird zahlreiche Kölnerinnen und Kölner entzücken.

In dieser Rezension kann ich nur wenige Schlaglichter setzen. Deshalb überspringe ich einfach Völkerwanderung und Mittealter. Da war Köln die größte deutsche Stadt, wichtiges Mitglied der Hanse, und wie die Autoren schreiben „Weltstadt“ mit eigenem, vom englischen König garantiertem, Handelskontor in London. Klar, Themse- und Rheinmündung liegen sich fast gegenüber. Deutz war feindliches Ausland.

In der Neuzeit treiben gewaltige Flöße den Fluss stromab. Die sogenannten Holländerflöße, die Baumstämme aus den deutschen Mittelgebirgen gen Holland transportierten. Auf diesen Stämmen stelzen etliche der Grachtenhäuser Amsterdams. Viel Holz kam einiges weiter rum als Mast oder Rumpf von Schiffen der niederländischen Handels- und Kriegsflotten.

Wussten Sie, dass die Spanier den Rhein umleiten wollten?


Wir sind ziemlich am Beginn der Neuzeit. 80 Jahre dauerte der Unabhängigkeitskampf der Niederlande. Deren spanische Herrscher wollten ihren äußerst wertvollen Besitz, dieses dicht besiedelte, reiche Handelszentrum nicht ziehen lassen: 1626 machten sich die spanischen Kolonial-Herren daran, den Rhein teilweise zu sperren und umzuleiten: weg vom aufständischen Holland in die (südlichen) Spanischen Niederlande (in etwa das heutige Belgien). Hochspannend: die Arbeiten an dem Kanal der Rhein und Maas verbinden sollte, schritten schnell voran. Allerdings verhinderten die militärischen Erfolge der Generalstaaten (der nördlichen Niederlande), den Abschluss des Mammutprojektes.

Der Name des nicht vollendeten Kanals ist Fossa Eugeniana, benannt nach der spanischen Infantin Eugenia. Von all dem wusste ich nichts, erneuter Pluspunkt für das Buch von Barbara und Christoph Driessen.

Porträt, spanische Statthalterin, Porträt, Niederlande, Fossa Eugeniana, Rhein
Keine Kölnerin, aber bedeutsam für die Stadtgeschichte: die Statthalterin der spanischen Niederlande Isabella Clara Eugenia. Porträt von Sofonisba Anguissola

Obwohl der Kanal unvollendet bleibt, verlagerte sich der Handel trotzdem zuungunsten Kölns. Die neuen Routen nach Übersee, nach Amerika, nach Asien boomten. Das kriegerische Geschehen um die Fossa Eugenia hatte die Suche nach Ausweichrouten auch in Mitteleuropa zusätzlich beschleunigt. Schlecht für Köln.

Die einst blühende Handelsstadt verliert immer mehr an wirtschaftlicher Bedeutung. Auch weil Köln die Protestanten vertreibt. Das geht soweit, dass die Neustadt von Mülheim, das damals dem Kurfürsten von Brandenburg untertan war und in dem sich wohlhabende Protestanten angesiedelt hatten, 1614 zerstört wird. Abgerissen von Kölner Handwerkern.

In der späteren Neuzeit passiert natürlich auch noch so einiges. War Ihnen zum Beispiel bekannt, dass im Jahr 1893 in New York City 7000 Stollwerck-Automaten standen? Die Schokolade für die Automaten wurde aus Köln regelmäßig über den Atlantik versandt. Ludwig Stollwerck holte die Gebrüder Lumière nach Köln. Die bespielten zuerst die Stollwerck-Kantine und vier Tage später am 20. April 1896 fand in Köln die erste öffentliche Filmvorführung Deutschlands statt.

Wie gesagt, nur ein paar Schlaglichter. Mein Resümee: Ein spannendes, sehr gut geschriebenes und lehrreiches Buch über Köln und seine Geschichte, dass den Fokus öfter anders setzt und ausgetretene Wissenspfade verlässt. Unbedingt lesenswert.

Das Buch "Köln. Eine Geschichte. Vom Urwald zur Millionenstadt" von Barbara und Christoph Driessen auf der Seite des Greven-Verlages

Bildquelle: Wikipedia

Donnerstag, 16. August 2018

Am Strand sind merkwürdige Tiere


Die "Strandbeests" von Theo Jansen eilen windgetrieben durch die Gezeitenzone und dem Autor klappt die Kinnlade herunter. Unglaublich! Genial! Bizarr!




Eruieren die Geschöpfe einen Weg zurück in den Ozean? Erinnern sich die Beests wehmütig an unbeschwerte Tage im wohligen Nass? Oder verbringen sie ganz schlicht einen Tag am Meer.

Über Theo Jansen in der Wikipedia; zu Theo Jansens Facebook-Seite; eine Webseite mit Links zu weiteren Infos und Hintergründen

Dienstag, 14. August 2018

Bayer-Aktie stürzt tief dank Monsanto. Was hat der weltgrößte Vermögensverwalter BlackRock damit zu tun?


Köln und Leverkusen, zwei von zahllosen Spielfeldchen für Blackrock [Link zum Wikipedia-Eintrag]. Der weltgrößte unabhängige Vermögensverwalter hat 5520 Milliarden bzw. 5,52 Billionen(!) Euro unter seinen weit ausgreifenden Fittichen (Stand Ende 2017). Aufsichtsratsvorsitzender der deutschen BlackRock-Filiale ist Friedrich Merz, der zugleich Vorsitzender der Atlantikbrücke ist und (neben etlichem anderem) Aufsichtsratschef des Köln/Bonner Flughafens. Der profitable Flughafen gehört (noch) den Städten Köln und Bonn, Bund, Land und Kreisen und damit den Bürgern. Schauen wir mal, wie es sich weiter entwickelt … Köln macht Böcke gern nicht nur zu Maskottchen, sondern betraut selbige auch traditionell mit der Großimmobilien- und Infrastrukturpflege.

Köln, BlackRock, Bayer AG, Monsanto, Flughafen Köln/Bonn, undemokratisch, Einfluss, Macht, Geld, unkontrolliert

Spielfelder Leverkusen und USA: In der Süddeutschen Zeitung war 2016 zu lesen [Link zum Artikel], dass dieselben Großinvestoren sowohl bei der Bayer AG wie auch bei Monsanto ein kräftig Wörtchen mitzureden haben bzw. diese den Fusionsdeal zwischen beiden Konzernen womöglich überhaupt erst eingefädelt haben.

BlackRock ist 2016 größter Investor bei Bayer und zweitgrößter bei Monsanto. Vanguard [Link zum Wikipedia-Eintrag], nach BlackRock zweitgrößter Vermögensverwalter der Welt, verwaltet über 3 Billionen US-Dollar und war bei Monsanto der größte Aktionär, bei Bayer die Nummer 4. Die Capital Group [Link zu Wikipedia], hält (neben vielem anderem) erkleckliche Anteile an Goldman Sachs und ist 2016 drittgrößter Aktionär sowohl bei Bayer wie bei Monsanto.

Nach einem Gerichtsurteil gegen Monsanto fällt gestern am 13.08.2018 der Kurs der Bayer-Aktie dramatisch. Also recht kurz nach der Übernahme von Monsanto durch Bayer. Ein echter Krimi also, der sich da abspielt genau vor unserer Haustür. Wird es Opfer geben? Aktionäre? Arbeitnehmer? Der deutsche Staat (wegen entgangener Steuern)? Die Städte Leverkusen, Dormagen und Köln? Bayer-Zulieferer? Und, und, und?

Immerhin, zumindest die Wirtschaftsteile einiger Blätter berichten gelegentlich. Respekt für Kathrin Werner von der Süddeutschen, die die Hintergründe beleuchtet (s. o.). Und Heike Buchter, die u. a. für ZEIT und Manager Magazin schreibt, hat sogar ein Buch über BlackRock verfasst. Titel: "BlackRock: Eine heimliche Weltmacht greift nach unserem Geld" [Link zu einer Besprechung von 2015]

Doch wem sind BlackRock, Vanguard und Capital Group wirklich ein Begriff? Liegt es am galoppierenden Verhüllungsjournalismus, der sich in Deutschland breitmacht? Oder einfach an der Meinungseinfalt, die man uns zu verordnen versucht?

Mehr über den Monsanto-Bayer-Deal in diesem erhellenden Film von Gaby Weber, einer weiteren Frau, die lieber investigiert als abschreibt. Ihr Film wurde übrigens wenige Stunden vor dem Sturz der Bayer-Aktie bei YouTube hochgeladen. Präsentiert wird die gut zwanzigminütige Dokumentation von KenFM.




s/w Foto oben (Dom und Köln im Nebel) von Tobias Jussen, gefunden auf unsplash.com und von mir mit Schrift versehen

Donnerstag, 9. August 2018

Früh erwachtes, kommunistisches Känguru


Abgedrehte, amüsant-absurde Story eines der besten und erfolgreichsten deutschen Humoristen, Vortragskünstlers und Beuteltier-Literaten, kongenial beknetet und verfilmt von Marcus Purr, Udo Breunig und Gerhard Nutz:




Ganz besonders witzig natürlich die trockene Vortragsweise von Autor und Känguru-Schöpfer Marc-Uwe Kling [Link zu Klings Homepage und zu seiner Präsenz bei YouTube].

Mehr über den Känguru Stop-Motion Knetfilm und seine Macher. Zitat: "Theorie ist ... sägen, bemalen und zusammennageln, verzweifeln, Animierbare Figuren bauen, abermals verzweifeln ..."

Viel Spaß!

Donnerstag, 26. Juli 2018

Journalismus unendlich tief unten: ttt


"Der Meinungskorridor war schon mal breiter. Es gibt eine erstaunliche Homogenität in deutschen Redaktionen, wenn sie Informationen gewichten und einordnen. Der Konformitätsdruck in den Köpfen der Journalisten scheint mir ziemlich hoch", sagte Frank-Walter Steinmeier, Ex-Außenminister und Bundespräsident. [Link zur Steinmeier-Rede vom 14.11.2014]

Der erschreckende Beweis ist Tag für Tag in Presse, TV und Radio zu lesen und zu hören, ganz besonders fabriziert von den Nachrichtenredaktionen. Doch auch andere Formate sind höchst betroffen. So bezeichnet ttt - titel, thesen, temperamente; das Kulturmagazin "im Ersten", Madeleine Albright, Ex-US-Außenministerin unter Bill Clinton als "eine pragmatische Idealistin" [sic!]. Auch sonst wird im folgenden "Beitrag" viel gelobhudelt und nix hinterfragt:




Im erläuternden Text der Redaktion zum Beitrag auf YouTube zudem als Faktenbehauptung, Frau Albright sei die "Grande Dame der US-Diplomatie". Wie verträgt sich dies mit folgendem Zitat aus einem CBS-Interview:




Es war für diese "Grande Dame" also eine richtige Abwägung, 500.000 Kinder sterben zu lassen - für US-Suprematie und Amerikanischen Exzeptionalismus und natürlich und vermutlich vor allem für die Profite der Aufrüster, Ausrüster, Anleger, Kriegsgewinnler und Finanziers.

Vielleicht sollten Marion Ammicht, Autorin des ttt-Beitrags, und Moderator Max Moor gelegentlich vor dem Schlafengehen von 1 bis 500.000 zählen. Und sich bei den ungeraden Zahlen ein totes Mädchen und bei den geraden Zahlen einen toten Jungen vorstellen. Und wenn die letzte Ziffer eine 1 ist, können sie sich ein totes Baby, bei einer 2 ein umgebrachtes, zweijähriges Kind, bei einer 3 als letzter Ziffer eine dreijährige Tochter oder einen Sohn oder Enkel vorstellen und so weiter.

Zitat Max Moor: "So war sie [Madeleine Albright] denn als amerikanische Außenministerin stets bereit auch militärisch durchzugreifen, um Machtmissbrauch zu stoppen." Glaubt der zwangsfinanzierte Herr Moor wirklich, was er selbst sagt? Glaubt er, dass die USA jemals Kriege geführt oder Boykotte verhängt haben, um Machtmissbrauch zu stoppen? Wer dies glaubt, sollte nach Saudi-Arabien oder nach Chile schauen. Wieso bekommen Menschen, die militärischer Konfrontation und Gewalt-Lösungen das Wort reden, die Stellung beziehen gegen § 13 des Völkerstrafgesetzbuches - Aggressionsverbot so überreichlich Sendezeit bei der ARD?

Überlegen Sie selbst, ob Sie sowas in Zukunft weiter sehen oder abschalten. Ich habe meine Entscheidung längst getroffen.

Freitag, 13. Juli 2018

Benutzt und gesteuert. Künstler im Netz der CIA


Eine Dokumentation von Hans-Rüdiger Minow für arte aus dem Jahr 2006, über die ich erst jetzt gestolpert bin. Hochinteressant. Im Nebensatz erfahre ich, dass u. a. Carola Stern CIA-Agentin war. Auch die Rolle von Nobelpreisträger Heinrich Böll erscheint dubios. Und über den Kölner Verlag Kiepenheuer & Witsch, von dem ich etliche Bücher gelesen und ein paar noch immer im Regal habe, und über dessen Verleger Joseph Caspar Witsch höre ich auch so einiges. Aber dies ist nur die Spitze des Eisbergs. In ganz Europa nahm die CIA Maler, Schriftsteller, Musiker und Journalisten unter ihre Fittiche.



Hinweis: Gelegentlich verlinke ich auf Wikipedia, u. a., weil sie kostenlos ist. Seit einiger Zeit sollte man das Online-Lexikon bei politischen oder aktuellen Fragen aber nur mit Bedacht & Vorsicht konsultieren.

Mittwoch, 4. Juli 2018

Jazz Against The Machine: Nina's Rusty Horns legten los!


Spielfreude pur, toller, facettenreicher Jazz gestern auf dem seit 2009 stattfindenden Festival "Jazz Against The Machine" im artheater Ehrenfeld (Köln). Ganz besonders begeisterten und überraschten mich Nina's Rusty Horns [Link zum Facebook-Auftritt]:




Das Lied "Need a Little Sugar in My Bowl" stammt von Bessie Smith (1894 - 1937), die mehr als 150 Platten einspielte und als "Kaiserin des Blues" bezeichnet wurde. Hier zum Vergleich ihr Original:




Das ein oder andere darf durchaus doppeldeutig verstanden werden. Erstaunlich, wie frisch, selbstbewusst, modern und zugleich ironisch-frech viele Musik wirkt, die in den 20er/30er Jahren gespielt wurde.

Im artheater Ehrenfeld ist auch heute und morgen noch Musik von Studierenden der Abteilung Jazz/Pop der Hochschule für Musik und Tanz Köln zu hören. Das Festival endet am Donnerstag, den 5. Juli 2018.